
Hallo. đ
Mein Name ist Melanie, genannt werde ich aber viel lieber Malie und ich möchte dir noch ein bisschen mehr ĂŒber mich und mein Blog-Projekt erzĂ€hlen.
Im „analogen Leben“ habe ich einen ziemlich digitalen Job: bei einem Online-Portal fĂŒr Nachrichten bin ich im Content Marketing fĂŒr die Bilder zustĂ€ndig. Aber ich bin keine Fotografin â zumindest nicht hauptberuflich. Es dreht sich alles um bunte Pixel, Bildmanagement und Recherche.
In meiner Freizeit trifft man mich oft beim Wandern (meistens in der SĂ€chsischen Schweiz), oder beim Bouldern. Ich gehe auch gern Laufen, Skaten oder mache Yoga. In meiner Freizeit greife ich auch sehr oft selbst zur Kamera und fotografiere. AuĂerdem schreibe ich (manchmal auch diesen Blog) und ich entdecke die Welt.
Wie ich zum Wandern gekommen bin?
Wie vermutlich jeder, der gerne wandert: mit der Zeit. Ich erinnere mich an viele, viele, viele Urlaube mit meiner Oma in Bayern und Ăsterreich. Ich trauerte den gemeinsamen Ostseeurlauben etwas nach, die ich noch in jĂŒngeren Jahren genieĂen durfte. Denn als Kind hatte ich wenig ĂŒbrig fĂŒr ausgedehnte Wanderungen um tĂŒrkisblaue Bergseen, schneebedeckte Berggipfel im Sommer oder dichte TannenwĂ€lder, die die GerĂ€usche eigener Schritte verschluckten.
Das kam erst viel spĂ€ter. Irgendwann in meinen frĂŒhen 30ern (oder spĂ€ten 20ern) unternahm ich einen Ausflug in die SĂ€chsische Schweiz zur Bastei. Seit dem fĂŒhle ich mich diesem Fleckchen Erde sehr verbunden. Nach und nach entdeckte ich die magischen Orte und verliebte mich in diese Art und Weise die Welt zu FuĂ zu entdecken.
Der Wanderradius erweiterte sich, wie auch die Touren und der Blick.

Und warum jetzt ein Blog?
DrauĂen sein ist toll. Es gibt so viele Erfahrungen, Erinnerungen und Fotos von wunderbaren Momenten. Zum einen möchte ich euch diese zeigen. Auf der anderen Seite möchte ich euch sagen: geht raus, entdeckt die Welt vor eurer TĂŒr!
Wandern ist so viel mehr, als nur zu FuĂ zu gehen. Es ist mit sich selbst gehen, sich selbst neu kennen lernen und ĂŒber die eigenen Grenzen zu gehen. HĂ€tte mir jemand gesagt, dass ich ohne Sicherung ĂŒber Kletterstiege gehe, 50 km Wandere, ohne Zelt unter einem Felsvorsprung ĂŒbernachte oder Berge lieber zu FuĂ beklimme als mit einer Seilbahn – vor ein paar Jahren hĂ€tte ich diesen Menschen ausgelacht.
Auf all diesen Wegen begleiten mich Themen, die eng mit der Natur und NatĂŒrlichkeit verbunden sind: wie bewege ich mich in der Natur ohne Spuren zu hinterlassen, welcher Proviant ist auf einer Wanderung wirklich nĂ€hrend, welche Dinge im GepĂ€ck wirklich sinnvoll.
Eng verbunden damit sind auch die Themen der eigenen körperlichen Gesundheit, Sport (vorzugsweise drauĂen). Wenn man schon wandert und Kletterstiege hochkraxelt, ist es nicht weit zu klettern – oder zu bouldern.
Und was mich beim Wandern ebenso bestĂ€ndig begleitet, sind meine Gedanken. FĂŒr mich war es schon immer einfacher meine Gedanken in schriftlicher Form festzuhalten.
Um all diese Dinge geht es hier. Ich berichte euch von meinen Erfahrungen und freue mich, wenn ihr mir von euren Erfahrungen berichtet – in Form von Kommentaren oder Nachrichten.
